Die Vorgänge um die Schulleiterin der Johanna-Eck-Schule in Tempelhof müssen vorbehaltlos veröffentlicht werden!

Der Türkische Bund in Berlin-Brandenburg (TBB) hat die Senatsbildungsverwaltung in einem Schreiben aufgefordert, die Vorgänge um die Schulleiterin der Johanna-Eck-Schule in Tempelhof vorbehaltlos aufzuklären.
 
Seit Monaten würden die Vorgänge an der Johanne-Eck-Schule und zuletzt die Absetzung der Schulleiterin die Öffentlichkeit beschäftigen, ohne dass die Öffentlichkeit ausreichend informiert worden sei, heißt es in einer Pressemitteilung des TBB.
 
Somit seien die Schule und die Schulleiterin in Verruf geraten.
 
Die Tatsache, dass es neben Kritik aus einem Teil des Kollegiums auch starke Unterstützung aus Kollegium, Elternschaft und Schüler*innenschaft gäbe, würde Spekulationen nähren, es gehe womöglich um die Herkunft der Schulleiterin.
 
„In einer Demokratie hat die Senatsverwaltung für Bildung die Pflicht, solche Spekulationen zu beseitigen und alle Fakten, die zu diesem Konflikt und der Absetzung geführt haben, der Öffentlichkeit mitzuteilen,“ sagte TBB-Sprecher Safter Çınar.

Der Türkische Bund in Berlin-Brandenburg (TBB) hat die Senatsbildungsverwaltung in einem Schreiben aufgefordert, die Vorgänge um die Schulleiterin der Johanna-Eck-Schule in Tempelhof vorbehaltlos aufzuklären.
 
Seit Monaten würden die Vorgänge an der Johanne-Eck-Schule und zuletzt die Absetzung der Schulleiterin die Öffentlichkeit beschäftigen, ohne dass die Öffentlichkeit ausreichend informiert worden sei, heißt es in einer Pressemitteilung des TBB.
 
Somit seien die Schule und die Schulleiterin in Verruf geraten.
 
Die Tatsache, dass es neben Kritik aus einem Teil des Kollegiums auch starke Unterstützung aus Kollegium, Elternschaft und Schüler*innenschaft gäbe, würde Spekulationen nähren, es gehe womöglich um die Herkunft der Schulleiterin.
 
„In einer Demokratie hat die Senatsverwaltung für Bildung die Pflicht, solche Spekulationen zu beseitigen und alle Fakten, die zu diesem Konflikt und der Absetzung geführt haben, der Öffentlichkeit mitzuteilen,“ sagte TBB-Sprecher Safter Çınar.
 

Kontakt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: 030 623 26 24