TBB begrüßt die Einsetzung einer Antisemitismusbeauftragten der Generalstaatsanwaltschaft Berlin – und fragt: Warum kein/e Antirassismusbeauftragte/r

TBB begrüßt die Einsetzung einer Antisemitismusbeauftragten der Generalstaatsanwaltschaft Berlin – und fragt: Warum kein/e Antirassismusbeauftragte/r

Der Türkische Bund in Berlin-Brandenburg (TBB) hat die Einsetzung einer Antisemitismusbeauftragten der Generalstaatsanwaltschaft Berlin begrüßt, jedoch die Frage aufgeworfen, ob es nicht besser gewesen wäre, eine/n Antirassismusbeautragte/n einzusetzen.

„Unsere besondere geschichtliche Verantwortung ist uns bewusst, aber Rassismus wendet sich heutzutage gegen viele gesellschaftliche Gruppen, deshalb sollte entsprechend gehandelt werden,“ heißt es in der Erklärung des TBB.

Gerade die Ereignisse in Chemnitz hätten das Ausmaß des Rassismus gegen Muslime, Geflüchtete und Migrant*innen erneut deutlich gemacht.

Der TBB forderte Justizsenator Behrendt auf, die Einsetzung eines/r Antirassismusbeautragten bei der Berliner Justiz zu prüfen.


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