Pressegespräch zum Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG)

Einladung zum Pressegespräch
Das Landesantidiskriminierungsgesetz
Ein Gesetz im Sinne der Betroffenen – nach demokratischem Prinzip!
Dienstag 10.12.2019, 10 bis 11 Uhr
Migrationsrat Berlin, Oranienstraße 34, 10999 Berlin


Berlin – Noch in diesem Jahr soll das Landesantidiskriminierungsgesetz (kurz: LADG) verabschiedet werden. Antidiskriminierung stellt ein zentrales demokratisches Prinzip dar.

Dass es nun zu einer Verabschiedung des Gesetzes kommt, ist das Ergebnis intensiven und unermüdlichen Engagements antidiskriminierungspolitischer Akteur*innen. Im Zentrum steht dabei der Schutz diskriminierter Gruppen wie z.B. Frauen*, Trans* und Queere Menschen, behinderte und von Rassismus betroffene Menschen. In juristischer Hinsicht geht das LADG über das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz hinaus und stellt Betroffenen eine effektivere Inanspruchnahme ihrer Rechte in Aussicht.

Am 10.12.2019, dem Internationalen Tag der Menschenrechte, lädt der Migrationsrat Berlin vor diesem Hintergrund zu einem Pressegespräch ein.
Vier zentrale Antidiskriminierungsakteur*innen werden über das LADG informieren und die Perspektiven der Betroffenen ins Zentrum rücken: 

  • Eva Maria Andrades, Antidiskriminierungsverband Deutschland
  • Lino Agbalaka, Migrationsrat Berlin
  • Biplab Basu, ReachOut, Kampagne für die Opfer rassistischer Polizeigewalt
  • Kerstin Kühn, Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin des TBB

Das Gespräch wird moderiert von Dr. Céline Barry, Vorstandsmitglied Migrationsrat.
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Migrationsrates Berlin:
Edwin Greve, 030 - 616 587 55, ed.greve@migrationsrat.de

 




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