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Der Türkische Bund in Berlin-Brandenburg (TBB) ist ein überparteilicher, überkonfessioneller, demokratischer Dachverband von Organisationen und Einzelpersonen aus Berlin und Brandenburg.

Als Migrantenorganisation setzt sich der TBB gemeinsam mit Verwaltungsinstitutionen und anderen Organisationen für die rechtliche, soziale und politische Gleichstellung und -behandlung von Menschen mit Migrationserfahrung sowie für das friedliche Zusammenleben und solidarische Zusammenwirken aller Menschen in Berlin und Brandenburg ein.

Zur Zielerreichung führt der TBB Projekte in Berlin durch. Diese werden durch öffentliche Fördergelder mitfinanziert.


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Das Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin des TBB versucht durch seine Arbeit einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten, indem es sowohl politisch als auch zivilgesellschaftlich tätig wird. Seine Ausrichtung der Antidiskriminierungsarbeit ist sowohl auf regionaler, nationaler als auch europäischer Ebene neu und innovativ.

 

Die Verbindung und Verzahnung der drei Schwerpunktbereiche des ADNB des TBB unter Berücksichtigung der Mehrfachzugehörigkeit bzw. der Mehrfachdiskriminierung erweist sich nicht nur als sinnvoll, sondern als geeignet auch in Zukunft Akzente in der Antidiskriminierungsarbeit zu setzen. Zu den drei Schwerpunktbereichen des ADNB des TBB gehören: (1) Vernetzung, (2) Beratung, Intervention und Prävention und (3) Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit. [mehr erfahren]


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Die Berliner Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung des TBB ist ein Teilprojekt des IQ Landes Netzwerks Berlin, welches im Rahmen des Förderprogramms „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert wird und bietet Beratung zur Anerkennung von im Ausland erworbenene Berufsabschlüssen sowie Qualifizierungsberatung im Kontext der Anerkennungsgesetze an.

Das Projekt dient dem Ziel, die berufliche Situation von Menschen zu verbessern, die mit einer im Ausland erworbenen Berufsqualifikation in ihrem erlernten Beruf in Berlin leben und arbeiten möchten. [mehr erfahren]


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Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) ist ein gesetzlich geregelter Freiwilligendienst, in dem junge Erwachsene die Möglichkeit erhalten, sich zu engagieren und beruflich zu orientieren. Angesprochen sind Alle, die ihre Vollzeitschulpflicht erfüllt und das 27. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Die Freiwilligen engagieren sich z. B. in Krankenhäusern, Einrichtungen der Altenpflege, Kindertagesstätten, Behinderteneinrichtungen – aber auch in Schulen, in der Politik, im ökologischen Bereich oder sogar im Ausland. Dabei lernen sie die alltäglichen Anforderungen ihres Wunschberufs kennen oder erweitern einfach ihren Erfahrungshorizont. [mehr erfahren]


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KoPa ist das Berliner Zentrum für Kooperation und Partizipation des TBB. KoPa umfasst die individuelle Beratung und Qualifizierung, Organisations(entwicklungs)beratungen sowie die Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements in Berlin.  

Fortlaufend werden allgemeine Beratungen zu relevanten Themenbereichen durchgeführt. Darüber hinaus finden Beratung zu den Themenbereichen Einbürgerung, Aufenthaltsrecht, Einreise- und Familienzusammenführung, Eheschließung und Scheidung statt. Weiterführende Rechtsberatung auch zum türkischen Recht und deutschen Ausländerrecht wird ebenfalls bereitgestellt. Schulungen und Qualifizierungen zu verschiedenen Rechtsgebieten sowie zur Organisationsentwicklung werden für Einzelpersonen sowie Migrant_innenorganisationen angeboten. [mehr erfahren]

 


 

Verbraucherschutz beim TBB

Medienkompetenz

Das Projekt „Digi Pros – Medienkompetenz und Verbraucherschutz – Datenschutzlots*innen in Schule“ richtet sich an Jugendliche.

Unser Anliegen ist es, den Jugendlichen eine Handlungssicherheit im Internet zu vermitteln, ihre Persönlichkeitsrechte im Umgang mit der Selbstoffenbarung der persönlichen Daten auf mögliche Risiken im Datenschutz und Datensicherheit aufmerksam zu machen und bei Abschluss von Online-Geschäften, die daraus ergebenden Rechte, Pflichten und Ansprüche aufzuzeigen und zu stärken. Die Jugendlichen sollen durch die Sensibilisierung und das Bewusstsein schaffen eine Me-dienkompetenz oder Verständnis für Privatsphäre erwerben, um sich vor Datensammlung der per-sonenbezogenen Daten in der digitalisierten Welt schützen zu können. [mehr erfahren]


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INTERKULTURELLES KOMPETENZZENTRUM FÜR MIGRANT*INNENORGANISATIONEN IN BERLIN (IKMO)

Der TBB führt in Kooperation mit dem Verband für Interkulturelle Arbeit e.V. (VIA) und dem Club Dialog e.V. (CLD) das im Rahmen des Asyl-, Migrations-, und Integrationsfonds (AMIF) durch die Europäische Union geförderte Projekt „Interkulturelles Kompetenzzentrum für Migrant_innenorganisationen in Berlin“ durch.

Das Projekt soll Migrant*innenorganisationen und ihre Vertreter*innen sowie ehrenamtliche Engagierten zu mehr gesellschaftlicher Teilhabe befähigen; Kompetenzen der Organisationen fördern, stärken und ausbauen; sie miteinander und mit staatlichen Institutionen vernetzen; finanzielle Anreize zu Engagement setzen; und Handlungsempfehlungen für mehr Teilhabegerechtigkeit in Berlin entwickeln. [mehr erfahren]

     
Downloads zu diesem Thema
TBB-Flyer1.pdf