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06.10.2004 - Presseerklärung
TBB begrüßt Empfehlung der EU-Kommission

Der Türkische Bund in Berlin-Brandenburg begrüßte die Empfehlung der EU-Kommission, mit der Türkei Beitrittsverhandlungen aufzunehmen. Somit seien die jahrelangen Reformbemühungen in der Türkei anerkannt worden.

“Diese Entscheidung wird Vertrauen bei in Europa ansässigen Türk/innen schaffen und sich auch positiv auf den Integrationsprozess auswirken”, erklärte der Sprecher der TBB, Safter Ç?nar.

Ç?nar warnte davor, das Pro und Contra eine EU-Mitgliedschaft der Türkei unter populistischen Erwägungen auszuschlachten. Natürlich sei es legitim, über jedes neu aufzunehmendes Mitglied zu diskutieren, wie dies aber Teile der Union führten, sei inakzeptabel, heißt es in der Erklärung des TBB. Hier werde mit z.T. falschen Zahlen operiert und Ängste und Ressentiments geschürt.

Zu der Frage, ob ein Land, dessen Bevölkerung mehrheitlich muslimisch sei, in die EU gehöre, erklärte Ç?nar: “Ich gehe davon aus, dass Bundeskanzler Konrad Adenauer und Außenminister Gerhard Schröder (beide CDU), diese Tatsache bekannt war, als sie 1963 das Ankara-Abkommen unterzeichneten”.

 

 
     
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