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09.09.2015 - Presseerklärung
Unerhörte Diskriminierung durch den Polizeipräsidenten

Der Berliner Polizeipräsidenten Kandt hat durch Anweisung bestimmt, dass geflüchtete Menschen, die mit der Hautkrankheit Krätze infiziert sind, auf dem Weg in die Unterkunft künftig weiße Armbinden mit der Aufschrift »K« tragen, ihre Familienangehörigen weiße Armbinden mit dem Buchstaben »A« tragen müssen.

Hierzu erklärte der Türkische Bund in Berlin-Brandenburg:

Diese Anweisung auf deutschem Boden ist ein ungeheuerlicher Skandal.

Polizeipräsident Kandt, der mit der Forderung nach sog. Racial-Profiling sein Amt angetreten ist, zeigt wieder einmal, dass er als Polizeipräsident der weltoffenen Bundeshauptstadt Berlin ungeeignet ist.

Der Regierende Bürgermeister Müller ist aufgefordert, sofort korrigierend einzugreifen.