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14.03.2018 - News
TBB SUCHT EINE PROJEKTKOORDINATION (WERKVERTRAG) FÜR DAS PROJEKT „BERLIN – OHNE MIGRATIONSGESCHICHTE(N) FEHLT DIR WAS!“

TBB SUCHT EINE PROJEKTKOORDINATION (WERKVERTRAG) FÜR DAS PROJEKT „BERLIN – OHNE MIGRATIONSGESCHICHTE(N) FEHLT DIR WAS!“

Der TBB möchte sich in seinem Projekt „BERLIN – OHNE MIGRATIONSGESCHICHTE(N) FEHLT DIR WAS! - Erzählungen von Berliner*innen (aus) der Ersten Anwerbegeneration“ mit einer für die Stadt Berlin einschneidenden Phase der Arbeitskräfteanwerbung befassen, deren öffentliche Präsenz nicht ihrer Leistung für die Stadt entspricht.
Anhand von Interviews, einer Multimedialen-Ausstellung mit dazugehörigem Katalog und darauffolgender online-Zugänglichkeit, soll die Narration der Stadtgeschichte erweitert werden.
Der Projektzeitraum ist bis zum 31.12.2018 begrenzt.

Zur Umsetzung des Projektvorhabens sucht der TBB eine Projektkoordination (Werkvertrag).
Zu den Aufgaben zählen u.a.
•    Recherchetätigkeiten zu Personen, die sich im Rahmen des Anwerbeabkommens zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Türkei in Berlin (West) niedergelassen haben
•    Organisation und Durchführung von qualitativen Interviews mit identifizierten Personen
•    Auswertung und Aufbereitung der geführten Interviews zur Ausstellungsvorbereitung
•    Vergabe von Aufträgen an Dritte zur multimedialen Aufbereitung der Ausstellung
•    Organisation einer Eröffnungsveranstaltung (Ende Oktober 2018)

Die zur Verfügung stehende Vergütung für den Werkvertrag beträgt für den Projektzeitraum 5.000€ (brutto).

Interessierte melden sich mit Motivationsschreiben und Qualifikationsnachweisen bitte bis 16. April 2018 bei Herrn Fuat Şengül (Geschäftsführer, info[at]tbb-berlin.de).


KURZFASSUNG DER PROJEKTBESCHREIBUNG


„BERLIN – OHNE MIGRATIONSGESCHICHTE(N) FEHLT DIR WAS!“
Erzählungen von Berliner*innen (aus) der Ersten Anwerbegeneration
Projektlaufzeit: 01.03. – 31.12.2018

Berlin ist eine Stadt der Zuwanderung. Insbesondere das Anwerben von Arbeitskräften hat in Berlin Tradition. Der TBB möchte sich in seinem Projekt mit einer für die Stadt Berlin einschneidenden Phase der Arbeitskräfteanwerbung befassen, deren öffentliche Präsenz nicht ihrer Leistung für die Stadt entspricht.

Bevor Zeitzeug*innen der ersten Anwerbegeneration (1961-1973) nicht mehr über ihre anfänglichen Hoffnungen und Erwartungen mit denen sie in die Bundesrepublik und Berlin aufgebrochen waren sowie ihre Migrations-, Ankommens-, Etablierungs- und Arbeitserfahrungen, welche zum Teil unter menschenunwürdigen Bedingungen und Verhältnissen und Bedingungen zum Wiederaufbau der deutschen Wirtschaft beigetragen haben, berichten können, möchte der Projektträger ihren Anteil an der Entwicklung und Gestaltung Berlins zu einer modernen, weltoffenen und diversen Metropole mit diesem Projekt würdigen.

Anhand von Interviews, einer Ausstellung mit dazugehörigem Katalog und darauffolgender online-Zugänglichkeit, soll die Narration der Stadtgeschichte erweitert werden.

Im Zusammenhang aktueller Kontroversen um Zuwanderung in die Bundesrepublik und Berlin, ist es dem TBB gleichzeitig ein Anliegen einerseits persönliche Motivationen, Erwartungen und Hoffnungen darzustellen, sodass Migration wieder mehr Empathie erfährt, als auch den Mehrwert – nicht nur wirtschaftlich, sondern auch soziokulturell – für Berlin herauszustellen.

Mit den Ergebnissen des Projektes möchte der TBB keine explizit eingegrenzte Zielgruppe erreichen, sondern vielmehr in allen Teilen der Stadtgesellschaft Interesse für die Lebensleistungen der Menschen aus der ersten Anwerbegeneration generieren.

 
     

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